Gitterband

Gitterbänder sind nicht nur an den Kanten mit Draht verstärkt, sondern auch in der Mitte, sodass sie sehr gut geformt werden können. Dadurch entsteht eine Gitter-Struktur, die gewissermaßen die Basis des Bandes bildet und mit Garn oder anderen Materialien ummantelt ist. Das Gitter kann wie ein Netz auseinander gezogen werden. Auch ein Stauchen ist möglich, ohne dass das Gitterband seinen Halt verliert. Die entstandene Form bleibt durch das Drahtgeflecht stabil und kann auf Wunsch ebenfalls verändert werden. Es entstehen plastische Beugungen und Dehnungen.

Die Bänder werden gern in der Floristik verwendet; zum kunstvollen Binden von Blumen, aber auch als Verzierung von Sträußen. Kränze können dank der Gitterstruktur gut gehalten werden und Geschenke erhalten durch das Band eine ganz besondere Wirkung. Schöne Schleifen können mit dem Band ebenso einfach gelegt werden wie Bögen und in sich verdrehte Strukturen. Durch die einzelnen Maschen des Drahtes können Schnüre, Kordeln oder Bändchen gefädelt werden. Selbst ausgefallene Deko-Ideen sind so umsetzbar.

Unterschieden werden können Knoten- und Feingitter, Grobgitter sowie das netzartig angeordnete Schlingengitter. Lochbänder ohne Draht besitzen eine gewebte Wabenstruktur und lassen sich leicht um verschiedene Oberflächen legen. Durch die Waben kann die Hintergrundfläche durchschimmern. Mit dem Übereinanderlegen mehrerer Bahnen kann mit der Transparenz gespielt werden.

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